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 Home > Positionen > Geschichte > In der Weimarer Republik
In der Weimarer Republik: Einsatz für Reformen.

Wahlplakat DDP, 1919

 

1918: Gründung der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei mit Friedrich Naumann und Max Weber sowie der nationalliberalen Deutschen Volkspartei mit Gustav Stresemann.

 

1919: Annahme der Weimarer Reichsverfassung, die im Wesentlichen durch den liberalen Staatsrechtler und ersten Innenminister der Weimarer Republik, Hugo Preuß, geprägt ist.

 

1922: Der liberale Außenminister Walter Rathenau schließt den Rapallo-Vertrag mit der Sowjetunion und führt Deutschland damit aus der internationalen Isolierung.

 

1923-1929: Ausgleich mit dem Westen und Deutschlands Aufnahme in den Völkerbund durch die erfolgreiche Außenpolitik von Gustav Stresemann.

 

1933-1945: Die katastrophale Wirtschaftslage und eine Fehleinschätzung des Nationalsozialismus veranlassen auch liberale Abgeordnete, 1933 dem Ermächtigungsgesetz zuzustimmen. Die liberalen Parteien werden verboten. Viele Liberale gehen in die Emigration oder werden für ihre politische Überzeugung verfolgt. Manche kollaborieren mit dem Nationalsozialismus.


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Einführung

Geschichte als Herausforderung



Die Anfänge:

Ein Gedanke wird zur Bewegung.



In der Weimarer Republik:

Einsatz für Reformen.



Nach dem Krieg:

Stabilität und Dynamik.



Im vereinten Deutschland:

Liberale Akzente im politischen Umbruch.



Ein Blick zurück:

Zeiten und Menschen in Stendal



 


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